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Reine Quellluft statt Mischluft beim „Wunder vom Späti“


Viel frischer Wind weht derzeit durchs Prime Time Theater: Nicht nur dass das Team bei der bevorstehenden Wiedereröffnung und Premiere am 12. November mit neuen SchauspielerInnen und überhaupt viel lebendigem Elan an den Start geht … Es wird dies auch in ganz neuer Atmosphäre tun. Mithilfe von Mitteln aus dem Förderprogramm NEUSTART KULTUR*, der Überbrückungshilfe und der Soforthilfen des Landes Berlin wurde die coronabedingte Pause genutzt, um die Lüftungsanlage an der Müllerstraße geradezu zu revolutionieren. Intendant Oliver Tautorat: „Wir freuen uns sehr, dass wir den überaus renommierten Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Külpmann als Experten für Gebäudetechnik und Lufthygiene für unser Vorhaben gewinnen konnten und danken ihm sehr für seine Expertise und seinen wirklich beherzten Einsatz.“


Entlüftung der Bühne – Quellluftstrom im Saal

Die letzten Umbauschritte sind in diesen Tagen abgeschlossen. Külpmann, der das Konzept erarbeitete, erklärt: „Durch die tribünenartige Bestuhlung im Saal kamen wir schnell auf die Idee, die sogenannte Quellluft von außen – angewärmt und gefiltert – von unten hineinzuführen. Von den Gästen erwärmt, steigt sie nach oben und wird dort abgesaugt, ein Luftstrom entsteht. Jeder Zuschauer hat so stets frische Luft. Und die Luft, die die Schauspieler ohne Mundschutz und mit viel Aktivität nutzen, dringt nicht mehr in den Zuschauerbereich vor, denn im hinteren Bühnenbereich haben wir eine Entlüftung eingebaut.“ Bald schon werde am Eingang des Theaters ein Stempel zu sehen sein, der bezeuge, dass die Spielstätte „pandemiegerecht gelüftet“ werde.


Intendant kündigt Überraschungen im Programm an

Seit Anfang Oktober bereits hat neben dem Online-Ticketing auch die Theaterkasse des Prime Time Theaters wieder auf, und zwar jeden Mittwoch und Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr. Tautorat: „Das ist ein erster Schritt zu mehr Normalität für uns, wie ein kleines Warm-up in Richtung Premiere.“ Im Hintergrund laufen aber längst mehr als nur Aufwärmübungen: „Unser Programm für die kommenden Monate nimmt schon deutlich Gestalt an“, so der Intendant: „Die Fans und alle, die es werden wollen, dürfen sich auf mehrere Überraschungen freuen. Auf dem Programm steht ‚Schöller macht rüber‘, unser Wedding-Pankow-Freundschaftsmusical. Und mit unserer Kult-Sitcom ‚Gutes Wedding, Schlechtes Wedding‘ wird es ab 2021 back to the roots gehen. Mehr dazu wird aber noch nicht verraten.“


Das Wunder vom Späti

– das „Gutes Wedding, Schlechtes Wedding“ Weihnachtsspecial


im Prime Time Theater

PREMIERE am 12. November | Beginn 20.15 Uhr | Einlass 19.00 Uhr

Alle Infos, Termine und Tickets gibt es unter www.primetimetheater.de/das-wunder-vom-späti


PressevertreterInnen sind herzlich eingeladen.


Für Akkreditierungen, Fotos, Interviewwünsche oder

bei Fragen zur Berichterstattung

wenden Sie sich diesmal bitte an: Intendant Oliver Tautorat

mobil 0177 88 14 002 | E-Mail o.tautorat@primetimetheater.de



Darum geht's bei

Das Wunder vom Späti – das „Gutes Wedding, Schlechte Wedding“ Weihnachtsspecial

Bei Kalle und seiner neuen Freundin Frauke ist irgendwie die Luft raus. Auf das geplante Weihnachtsessen bei Fraukes Freunden hat Kalle so gar keinen Bock. Beziehungskrach ist vorprogrammiert! Das ist aber nicht sein einziges Problem. Durch seine schludrige Arbeit als Postbote hat er seinem besten Freund Ahmed Rechnungen unterschlagen. Diesem droht nun die Insolvenz. Zeit, dass Kalle die himmlischen Halbstarken Blizzard und Taifun heimsuchen, um ihm ins Gewissen zu reden. Zeitgleich versucht in Prenzlberg Schlagerstar Tom mit seiner sexuell frustrierten Frau Theresa ein Promovideo für seinen neuen Weihnachtshit zu drehen, während Jutta und ihre Tochter B gegen einen grünen Geschenkedieb kämpfen. Das größte Problem jedoch hat die schwangere Sabrina, die völlig allein, ohne Handyakku in den Wehen liegt. Und dann ist plötzlich Stromausfall! Nur im Spätkauf „Halbmond“ brennt noch Licht …


Es spielen: Oliver Tautorat, Noémi Dabrowski, Armin Sengenberger, Ryan Wichert, Bianca Benjamin u.a. Regie: Ryan Wichert Buch: Cynthia Buchheim


(Bild: Prime Time Theater)



Pressemitteilung vom 19. Oktober 2021




*Der Umbau der Lüftungsanlage ist gefördert durch






Das Prime Time Theater wird unterstützt durch Bayer Kultur





Das Wichtigste im Leben, neben der Liebe und der Gesundheit, ist der Humor.

Bleiben Sie gesund.

Ihr Prime Time Theater



"Gutes Wedding, Schlechtes Wedding" ist eine eingetragene Marke der Erfinderin und Autorin der Folgen 0 bis 100, Constanze Behrends.


Aktualisiert: 15. Okt. 2021

Am 12. November jeht’s wieder los: "Das Wunder vom Späti" erwartet Dich! Ebenfalls Wunder-voll ist bei uns dann ooch die Frischluftversorgung*, denn die ha'm wir auf den neuesten Top-Stand gebracht. Beraten hat uns Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Külpmann (RK), Experte für Gebäudetechnik und Lufthygiene. Im Interview erklärt er die neue Belüftung und warum sich die Angst vor Ansteckungen in Luft auflösen kann.

Herr Külpmann, der Zuschauersaal wird dank Ihrer Idee besser belüftet als zuvor – was ist anders?


RK: In einem Wort: Es ist die Quelllüftung. Wir haben im Zuschauersaal eine tribünenartige Bestuhlung vorgefunden. Die Sitzreihen steigen von vorn nach hinten in der Höhe an. Die Zuschauer sitzen also auf einem hohlen Podest. Da kamen wir schnell auf die Idee, die Zuluft von unten in den Saal zu führen. Einige Löcher im Boden reichten aus, um das Prinzip eines Luftstromes von unten nach oben umzusetzen. Bisher kam die Frischluft von oben und wurde auch oben abgesaugt. Das führt zu Mischluft. Frische und verbrauchte Luft werden ständig gemischt. Unser Vorschlag hat einen riesigen Vorteil. Die Zuschauer atmen nicht mehr Mischluft ein, sondern angewärmte und gefilterte Außenluft.


Nach dem berühmten Stoßlüften wieder ein neuer Begriff: Was meinen Sie mit Quellluft?

RK: In der Fachwelt unterscheidet man in Quellluft und Mischluft. Sie verstehen das sofort, wenn Sie sich Folgendes vorstellen: Die Lüftungsanlage bläst die vorgewärmte Außenluft über Rohre in den Saal und unter den Stühlen hervor. Etwa 20 Grad hat die Luft in diesem Moment. Die Menschen haben eine Oberflächentemperatur von 30 Grad. Also erwärmen sie diese Luft. 100 Watt – wie eine Glühbirne – beträgt etwa die Leistung eines einzelnen Menschen. Die von den Zuschauern erwärmte Luft steigt nach oben. Einfach weil warme Luft nach oben steigt. Dort wird sie abgesaugt. Es entsteht ein Luftstrom von unten nach oben. Jeder Zuschauer hat stets frische Luft. Es kommt nicht mehr zu einer Vermischung von alter und nachgeführter Luft.


Wird man den Unterschied riechen können?

RK: Definitiv. In einem Saal, in dem die Lüftungsanlage auf dem Gedanken der Mischluft beruht, verteilen sich im Laufe der Vorführung alle Gerüche. Vermischung heißt ja im Grunde nichts anderes als Verdünnung. Anders ist das in einem Saal, der mit Quellluft belüftet wird und in dem die Luft von unten nach oben den Raum durchströmt. In einem solchen Saal werden sich keine Gerüche verteilen. Statt eines Verdünnungseffektes haben Sie einen Frischlufteffekt. Die Lust auf frische Luft ist ja mittlerweile kein Luxuswunsch, sondern während der Coronapandemie zu einer Anforderung geworden.


Sie sprechen die Luftqualität an. Dass Außenluft mit Feinstaub belastet ist, gilt als bekannt.


RK: Dafür gibt es Filter, die beim Ansaugen der frischen Luft tätig werden. Neu ist nun das Thema Viren. Also die Verschlechterung der Luft, zu der es im Inneren des Gebäudes kommt. Menschen atmen Viren aus, während die Außenluft nach allgemeinem Verständnis praktisch virenfrei ist. Die neue Lüftungsanlage im Prime Time Theater löst das Problem. Zum einen mit Kapazität, indem sie 40 Kubikmeter pro Person und Stunde in den Saal einbringt. Also deutlich mehr als die üblichen 25 – 35 Kubikmeter. Vor allem aber sorgt das Prinzip des von unten nach oben aufsteigenden Luftstromes dafür, dass Viren sich nicht verteilen. Wie ich eben sagte, wird im Saal des Prime Time Theater nun nicht mehr die vorhandene und die neue Luft wie mit einem Quirl ständig umgerührt. Im neuen Lüftungsprinzip steigen auch mögliche Viren zusammen mit der Luft nach oben und werden dort abgeführt.

In einem Theater gibt es nicht bloß den Zuschauersaal.


RK: Eine weitere Verbesserung, die ebenfalls kaum Geld gekostet hat und nur auf einem einfachen Gedanken beruht, haben wir für das Foyer gefunden. Standard ist, dass Theater für das Foyer Fensterlüftung haben. Unsere Idee ist nun, in den Pausen den Abluftventilator im Saal abzuschalten, aber den Ventilator für die Zuluft anzulassen. Wir haben mit einer Nebelmaschine nachgeprüft, dass allein diese Maßnahme dazu führt, dass die Luft den Zuschauern ins Foyer folgt. Wo sollte sie auch anders hin, wenn sie nicht mehr abgesaugt wird? Im Foyer kann sie über die geöffneten Fenster hinaus. Diese Idee habe ich übrigens auch für den Friedrichstadtpalast vorgeschlagen. Das ist eine unglaublich einfache Lösung, auf die bisher niemand gekommen ist, einfach weil durchgängig gute Luft bisher in Theatern keine bedeutende Rolle spielte.


Und auf der Bühne?


RK: Auch dort haben wir uns etwas einfallen lassen. Es besteht nun eine unsichtbare Wand zwischen Saal und Bühne. Im hinteren Bühnenbereich haben wir eine Entlüftung eingebaut. Die Luft, die die Schauspieler ohne Mundschutz und mit viel Aktivität nutzen, dringt nicht mehr wie bisher in den Zuschauerbereich vor. In punkto Luft sind Besucher und Darsteller getrennt.


Das klingt alles sehr preiswert.


RK Die Kosten der Umstellung – also neue Rohre , Herrichtung der Tribüne und so weiter – liegen bei 19.000 Euro. Die neue Lüftungsanlage – das heißt die neue Maschine und die Ventilatoren – kosten rund 80.000 Euro. Da haben Sie eine Vorstellung davon, dass es preiswert sein kann, die normalen physikalischen Gesetze konsequent auszunutzen. Die neue Lüftungsanlage hat vor allem etwas mit Energieoptimierung zu tun, nur zum kleinen Teil mit Luftverbesserung.


Wie kam es eigentlich dazu, dass Sie es sind, der die Belüftung im Prime Time Theater verbessert?

RK: Die Anfrage kam natürlich über Oliver Tautorat. Er hatte Mittel über das Förderprogramm „Neustart Kultur / Lüftungstechnik‟ beantragt. Die ursprüngliche Idee war, einfach die alte Lüftungsanlage auszubauen und eine moderne einzubauen. Der Theatertechniker Achim Seel hat an den Gegebenheiten vor Ort sofort gesehen, dass mehr möglich ist und mich ins Spiel gebracht. Ich habe im Prime Time Theater die Konzeptberatung gemacht. Den konkreten Umbau hat Frau Blauth übernommen. Sie ist Inhaberin eines kleinen Ingenieurbüros, das spezialisiert ist auf den Umbau von Objekten. Sie betreut mehrere Theater in Berlin. Mein Konzept war in diesem Fall übrigens nur 1 ½ Seiten lang. Konzepte werden immer dann länger, wenn natürliche Luftströmungen behindert werden. Das Prime Time Theater ist wirklich ein Glücksfall. Der von mir vorgeschlagene, einfache Umbau fand vor Ort kaum Hindernisse.


Kannten Sie das Prime Time Theater bereits als Zuschauer?


RK: Ich bin seit 1976 Berliner. Von 1996 bis 2010 habe ich Heizungs- und Lüftungstechnik an der Beuth-Hochschule (heute BHT) gelehrt. Damals war ich auch einmal Gast bei einem der ersten Folgen von "Gutes Wedding, Schlechtes Wedding". Heute bin ich pensioniert und coronabedingt im Unruhestand. Freiberuflich arbeite ich aktuell bei der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft. Ich betreue Theater, die Fördergeld zugesprochen bekommen haben und unsicher sind, ob sie ein optimales Lüftungskonzept haben. Theater wurden selten konsequent danach beurteilt, ob die Belüftung gut oder schlecht ist. Jetzt gibt es ein Zertifizierungsprogramm. Bald wird am Eingang des Prime Time Theaters ein Stempel zu sehen sein, das bezeugt, dass die Spielstätte „pandemiegerecht gelüftet‟ wird.


Vielen Dank für das Interview, Herr Professor Dr. Külpmann.




Interview: Andrei Schnell

Bilder Theater: Boris Dammer

Bild Prof. Külpmann: Arnold Brunner




*Der Umbau der Lüftungsanlage ist gefördert durch



Wir feiern einen Neuzugang: Bianca Benjamin konnte uns in unserem Casting diesen Herbst total begeistern und aus den Socken hauen und wir freuen uns sehr, sie in unserer Prime Time Familie begrüßen und sie Dir in unserer neuen Saison ab 12. November vorstellen zu können! Hier erfährst Du mehr über sie - im Interview.

Bianca, bei uns heißt es ja: "Wen oder wat freu' ick? MIR!" Du bist jetzt im Prime Time Theater dabei. Wen oder wat freust Du denn?


BIANCA: Na, auch MIR! Als ich den Anruf bekam, dass ich mitmachen werde, bin ich erstmal meinem Freund in die Arme gesprungen und hab aus Freude und Erleichterung geheult. Corona war sehr hart für mich und bei der Zusage sind eineinhalb Jahre Last und Sorgen von mir abgefallen! Es gibt nichts Schöneres für mich, als der Grund zu sein, dass Menschen von Herzen lachen, und wenn mir jemand sagt, dass ich witzig bin, ist das das allergrößte Kompliment für mich. Besonders freue ich mich jetzt darauf, endlich wieder mit anderen kreativ zu sein und darauf, dass ich ganz viele verschiedene Charaktere spielen darf und immer was Neues kommt!

Warum wolltest Du denn eigentlich ausgerechnet zum Prime Time Theater?


BIANCA: Ich wollte immer schon in den Comedy-Bereich, mein Vorbild in Deutschland ist seit Ewigkeiten Anke Engelke. Und ich liebe Sitcoms, Sketch-Shows und Stand-Up. Als mich dann die Nachricht zum Casting erreichte, war ich überzeugt, dass das genau mein Ding ist. Schauspiel, Comedy, Berlin, Sitcom und das alles in einem Job, da musste ich gar nicht mehr überlegen ...


Was sind Deine Talente und Paradedisziplinen?


BIANCA: Zum einen habe ich neben der Schauspiel- eine komplette Tanz- und Gesangsausbildung genossen und bin begabt, was Sprachen und Dialekte angeht. Sonst, glaube ich, dass ich sehr gut bin, in Situationen die Komik zu sehen und andere Menschen physisch zu imitieren, was natürlich hilfreich ist, wenn man überspitzte Charakter darstellen soll. Und ich habe viel Lust und Spaß am Spielen und bin mir für nichts zu schade [lacht].

Wie hast Du Dich aufs Casting vorbereitet?


BIANCA: Da ich niemanden zu Hause habe, der Deutsch kann - mein Freund ist nämlich Australier - musste ich die Szenen erstmal komplett alleine durchgehen. Dann hab ich mir überlegt, wie die drei Charaktere, die ich bekommen habe, aussehen und wie sie sich bewegen würden ... und ich hab alles von vornherein im richtigen Dialekt gelernt. Ich komme ursprünglich aus Düsseldorf, daher ist das Rheinische schon mal kein Problem, für das geforderte Schwäbische habe ich extra noch eine Kollegin kontaktiert, die von dort kommt. Am Abend vorher hatte ich dann meinen besten Freund am Telefon, damit ich wenigstens einmal mit Gegenpart alles durchgehen konnte.


Und wie lief dann das Casting aus Deiner Sicht tatsächlich?


BIANCA: Es hat superviel Spaß gemacht - besonders die Physical Comedy Improvisation am Anfang, das mache ich am allerliebsten. Und durch meine Tanzerfahrung macht es mir sehr viel Freude mich körperlich auszudrücken. Dann fand ich noch klasse, dass ich tatsächlich mit anderen spielen konnte und nicht nur jemand den Gegenpart gelesen hat. Das ganze Prime Time Team war überhaupt total nett und entspannt und hat sich viel Zeit genommen, mich wirklich kennenzulernen.


Vielen Dank, Bianca, und toi toi toi für den Start beim Prime Time Theater!




Bilder: Gregory B. Waldis

Prime Time Theater

ist ein Unternehmen der RAZ Kultur gemeinnützige GmbH

BETRIEBSANSCHRIFT

​Müllerstraße 163

Eingang Burgsdorfstraße

13353 Berlin-Wedding

POSTANSCHRIFT

RAZ Kultur gGmbH

Am Borsigturm 15

13507 Berlin-Tegel

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Mittwoch - Samstag

von 18.00 - 20.00 Uhr

Müllerstraße 163

Eingang Burgsdorfstraße

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